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Alle im Amt bestätigt – SPD-Ortsverein Dollnstein-Obereichstätt

Am Samstag, 25. Mai 2019 fand die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Dollnstein-Obereichstätt in Ried beim Schmutterwirt statt.

Der 1. Vorsitzende Wilhelm Radmacher referierte über die Gemeindepolitik und Landespolitik und bedauerte das schlechte Abschneiden bei den vergangenen Wahlen. In der Gemeindepolitik laufe es gemächlich aber beständig, die Zusammenarbeit im Marktrat sei vertrauensvoll.

Zum Jahresende 2018 ist der Ortsverein Mörnsheim wegen nicht mehr abgehaltenen Wahlen aufgelöst worden. Die verbliebenen Mitglieder wurden auf deren Wunsch zum Ortsverein Dollnstein-Obereichstätt zugerechnet. Eine Ausschusssitzung wurde bereits in Mörnsheim gehalten, um sich besser kennen zu lernen und die Zusammenarbeit zu stärken. 

Nach den Berichten der Schriftführer Hans Meier und Sonja Hornung mit einer Zusammenfassung der neun Ausschuss- und Fraktionssitzungen seit der letzten Versammlung im November, berichtete der Kassier Konrad Liepold über die stabile Finanzsituation des Ortsvereins. Der Revisor Franz Kislik bestätigte eine ordentliche Kassenführung und beantragte die Entlastung des gesamten Vorstands, was einstimmig bestätigt wurde.

Die Neuwahl ergab folgende Ergebnisse: der 1. Vorsitzende Wilhelm Radmacher, der 2. Vorsitzende Xaver Kleinhans, der Kassier Konrad Liepold und die beiden Schriftführer Hans Meier und Sonja Hornung wurden in ihren Ämtern bestätigt. Revisoren bleiben Hermann Vielwerth sen. und Franz Kislik. Ausschussmitglieder sind Florian Schmalseder und Hans Stöckl. Delegierte für den Unterbezirk sind: Hans Stöckl, Wilhelm Radmacher und Sonja Hornung, als Ersatz fungieren Hans Meier, Xaver Kleinhans und Konrad Liepold. Delegierte für die Ausstellungskonferenz für den Kreistag sind Hans Stöckl, Hans Meier und Sonja Hornung, Ersatzdelegierte sind Wilhelm Radmacher, Konrad Liepold und Xaver Kleinhans.

Nach der Aussprache, deren wichtigste Punkte die schwierige Situation der SPD im allgemeinen auf Bundes- und Landesebene veröffentlichten Umfragetief war, wandten sich die Fragen und Diskussionen den 2020 anstehenden Kommunalwahlen zu. Die SPD bietet seit längerem eine offene Liste an, die keiner Parteizugehörigkeit bedarf, Fraktionszwang gab es noch nie. Eine Öffnung der Liste mit gemeinsamen Kandidaten der SPD und Freien Wähler wurde bereits  in einigen Sitzungen diskutiert. Für diese gemeinsame Liste mit möglichen Kandidaten und anderen Einzelheiten werden weitere Gespräche geführt.

 
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